Energiegeladen zum Sieg – wir holen erneut Platz 1 bei ExperiWatt!

Manchmal reicht ein Funke – und plötzlich entsteht Großes. In unserem Fall: der erste Platz beim renommierten MINT-Wettbewerb ExperiWatt.

Florentin Bernhart (9c)
Paul Fröhlich (9d)
Amelie Kriebtitzsch (9d)
Demian Navara (9d)
Marek Nicolae (9d)
Lene Schmidt (9e)

haben sich mit beeindruckender Energie gegen zahlreiche Schulen aus Leipzig und Umgebung durchgesetzt – und am Ende souverän den Sieg eingefahren.

ExperiWatt ist ein praxisorientierter Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler nicht nur rechnen, sondern vor allem experimentieren. Genau das lag unserem Team: An der HTWK, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, der Universität Leipzig, dem Max-Planck-Institut für Kognitions- & Neurowissenschaften, der VDI GaraGe und der Inspirata wurde an verschiedenen Stationen und Modulen aufgebaut, gemessen, ausgewertet – von Solarenergie, über Windkraft bis hin zu brennbarem Eis.

Unsere Kinder bewiesen dabei nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch echten Forschergeist: Hypothesen wurden überprüft, Messwerte kritisch hinterfragt und Lösungen mit Köpfchen entwickelt. Kurz gesagt: Hier wurde nicht einfach „gelernt“, sondern Naturwissenschaft gelebt.

Ein Erfolg mit Zukunft – der Wettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie spannend Naturwissenschaft sein kann – und dass in unseren Schülerinnen und Schülern enormes Potenzial steckt.

Wir sind stolz auf diese Leistung und gratulieren ganz herzlich!

offizielle Pressemitteilung ExperiWatt:

Herzlichen Glückwunsch!

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute einen besonderen Erfolg aus unserem Kollegium hervorheben zu dürfen. Unsere Referendarin Frau Stark wurde beim renommierten MNU‑Wettbewerb für besondere MINT‑Unterrichtsideen mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung würdigt ihre kreative, fachlich fundierte und zugleich schülerorientierte Unterrichtsidee, die zeigt, wie innovativer MINT‑Unterricht Begeisterung wecken und Lernprozesse nachhaltig bereichern kann. Wir sind stolz darauf, eine so engagierte junge Referendarin in unserem Team zu haben, die mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft unseren Schulalltag bereichert und unsere Schülerinnen und Schüler inspiriert.

Wir gratulieren herzlich zu dieser großartigen Leistung und hoffen mit Ihr auf eine erfolgreiche Einstellung im sächsischen Schuldienst.

Sie finden die offizielle Pressemitteilung vom 27. März 2026 des Ernst-Klett-Verlages unter dem Titel: „Von SQL-Spielen bis Kriminalfall im Chemielabor: Nachwuchspreis prämiert kreative MINT-Unterrichtsideen“

Auszeichnungsveranstaltung und Preisübergabe „Verbraucherschule 2025-2027“ am 23.03.2026

Wir freuen uns sehr: Die Max-Klinger-Schule wurde erstmalig am Montag, dem 23.03.2026, mit dem Preis „Verbrauchschule 2025-2027“ in Berlin von der Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Frau Dr. Stefanie Hubig, ausgezeichnet.

Diese Ehrung würdigt unser besonderes Engagement, Schülerinnen und Schüler mittels unseres umfangreichen GTA-Programms auf den Alltag als informierte und verantwortungsbewusste Verbraucher vorzubereiten.

In den Ganztagsangeboten vermitteln wir praxisnah wichtige Kompetenzen rund um Themen wie nachhaltiger Konsum, Ernährung oder Finanzen. Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler zu stärken, damit sie im alltäglichen Leben in der Lage sind, bewusste Entscheidungen treffen zu können.
Aus einer Vielzahl an hervorragenden GTAs reichten wir für den Bereich Finanzbildung das GTA „Schulclub“, für den Aspekt Ernährung das GTA „Gesundes Kochen“ und für das Kriterium Nachhaltigkeit das GTA „Fahrradwerkstatt“ ein.

Ein großer Dank gilt vor allem den Kolleginnen und Kollegen, die diese großartigen Ganztagsangebote ins Leben gerufen und mit viel Engagement umgesetzt haben. Diese Auszeichnung bestätigt unseren Einsatz und motiviert uns, Verbraucherbildung weiterhin aktiv in unseren Schulalltag zu integrieren.

Autorin: C. Günther (Fachleiterin für Gesellschaftswissenschaften)

So haben die neuen Verbraucherschulen 2026 in Berlin gefeiert:
https://www.verbraucherbildung.de/meldung/so-haben-die-neuen-verbraucherschulen-2026-berlin-gefeiert

Unser Skilager 2026

Die 8. Klassen der Max-Klinger-Schule waren in der 2. Januarwoche vom 12.01 – 16.01 zum Skifahren in Südtirol unterwegs. 105 Schüler, 12 Lehrkräfte und zwei Studenten hofften auf bestmögliche Skibedingungen und gute Stimmung: Sie wurden nicht enttäuscht.

Aber der Reihe nach: der schöne Teil des Skifahrens muss sich jedes Jahr aufs Neue erst einmal hart erarbeitet werden…

London was calling…

Vom 14. bis 20. Dezember 2025 unternahmen 40 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 11 und 12 gemeinsam mit den drei begleitenden Lehrern Herr Staab, Frau Lennert und Frau Vogel eine besondere Reise nach London. Nach einer langen Nachtfahrt und der Fährüberfahrt über den Ärmelkanal erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag die britische Weltmetropole. Trotz der Müdigkeit war die Begeisterung sofort spürbar, denn…

Gegen das Vergessen- gegen jeden Antisemitismus

„Stolpersteine” sind kleine Gedenksteine, die seit den 1990er Jahren in Europa verlegt werden, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Die Idee stammt von dem deutschen Künstler Gunter Demnig und die Steine werden direkt im Boden vor den letzten frei gewählten Wohnorten der NS-Opfer verlegt. Auf den etwa zehn mal zehn Zentimeter großen Messingquadern sind die Namen, Geburts- und Todesdaten der Opfer eingraviert.

Der 9. November ist ein besonders bedeutender Gedenktag in der deutschen Geschichte, da er als Schicksalstag bezeichnet wird: Er markiert unter anderem den Jahrestag der Novemberpogrome 1938, die den Beginn der systematischen Verfolgung und Deportation der jüdischen Bevölkerung einläuteten. Ebenso wie viele andere engagierte Mitbürger und Institutionen hat die Max-Klinger-Schule in den Jahren 2014 und 2016 mehrere Stolpersteine setzen lassen, an denen wir auch am vergangenen Sonntag, dem 09.11.2025, wie in den Jahren zuvor der ermordeten Juden gedachten.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a besuchten im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts mit ihrer Klassenlehrerin Frau Günther die Stolpersteine von Elena Matzkewitz und ihrer Familie in der Springerstraße 28 in Gohlis. Sie reinigten diese, präsentierten den Lebenslauf von Elena und ihrer Familie sowie jüdische Gedichte und Lieder, stellten Kerzen auf und legten Blumen nieder. (siehe Fotos)

Elena war Mitte der 1930er Jahre eine Schülerin der Max-Klinger-Schule, nachdem sie im Jahr 1921 mit ihrer Familie nach Leipzig in die Springerstraße 28 gezogen war.

Es war auch in diesem Jahr wieder eine Herzensangelegenheit aller Schülerinnen und Schüler sowie aller Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule, die Tradition dieser Gedenkaktion fortzusetzen.

Text und Foto von C. Günther, FL Gesellschaftswissenschaften