Die Max-Klinger-Schule stellte im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie-Tagung in Erfurt unter Leitung von Frau Prinz sehr erfolgreich die aktuellen Projekte unserer JIA aus. Herzlichen Dank für die Mühe und die unermütlichen Auskünfte an alle Interessierte.
Großer Erfolg für unsere Schule: Sechs engagierte Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse haben beim naturwissenschaftlichen Wettbewerb ExperiWatt den 1. Platz belegt – und das unter knapp 40 teilnehmenden Schulen aus Leipzig und Umgebung.
ExperiWatt richtet sich an 9. Klassen von Oberschulen und Gymnasien und möchte Jugendliche für Naturwissenschaften, Technik und insbesondere das Thema Energie begeistern. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten an spannenden Experimenten und Workshops teilnehmen – unter anderem am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, der HTWK Leipzig, der INSPIRATA, dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, der Universität Leipzig und der VDI GaraGe.
Der Wettbewerb ermöglicht nicht nur faszinierende Einblicke in aktuelle Forschungsbereiche, sondern fördert vor allem selbstständiges Arbeiten, Forschergeist und die Freude am Experimentieren – zentrale Kompetenzen für eine zukunftsorientierte Bildung.
Wir sind stolz auf unsere jungen Forscherinnen und Forscher und gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg!
Am 9. April hatten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Junior-Ingenieur-Akademie die Gelegenheit, am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) Leipzig tief in ein hochaktuelles Thema einzutauchen: Mikroplastik in unserer Umwelt.
In einem spannenden Versuchstag im Labor untersuchten die Jugendlichen, wie Mikroplastik entsteht, welche Arten von Kunststoffen es gibt und wie man Plastikabfälle recyceln kann. Dabei ging es nicht nur um die Unterscheidung verschiedener Plastikarten oder die chemischen Eigenschaften von PET – auch der Blick auf unseren Alltag stand im Fokus: Wie viel Mikroplastik steckt eigentlich in Kosmetikprodukten? Welche Alternativen gibt es? Und wie sinnvoll ist Recycling wirklich?
Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit der Verbreitung von Mikroplastik in unserer Umwelt – ob in Meeren, Flüssen, Böden oder sogar Lebensmitteln.
Ein spannender, praxisnaher Tag, der nicht nur naturwissenschaftliches Wissen vermittelt hat, sondern auch den Blick für ein drängendes Umweltproblem geschärft hat – ganz im Sinne der Junior-Ingenieur-Akademie: Technik verstehen, Verantwortung übernehmen, Zukunft gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler der Junior-Ingenieur-Akademie erlebten am Mittwoch einen außergewöhnlich „süßen“ Ausflug in die Schülerlabore des Umweltforschungszentrums. Dort drehte sich für einen Tag alles rund um das Thema Honig. Aber keine Sorge, es ging nicht nur ums Naschen! Gleich zu Beginn durften die Jungwissenschaftler verschiedene Honigsorten verkosten. Wer hätte gedacht, dass Honig so unterschiedlich schmecken kann? Doch die süße Kostprobe war erst der Anfang. Im nächsten Schritt wurde ein genauerer Blick auf die Herkunft des Honigs geworfen. Bei der sogenannten Pollenanalyse wurde untersucht, von welchen Pflanzen die Bienen den Blütenstaub gesammelt haben. So entdeckten die Schülerinnen und Schüler, dass Honig wie eine kleine „Geschmacks-Landkarte“ der Natur ist. Neben Geschmack und der Herkunft ging es schließlich ans Eingemachte – oder besser gesagt, an die chemische und physikalische Untersuchung. Mit naturwissenschaftlichen Methoden haben unsere Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen wissenschaftliche Grundlagen praktisch angewendet und spannende Einblicke in die Zusammensetzung des Naturprodukts gewonnen. Ein süßer Erfolg auf ganzer Linie, der Lust auf mehr Honig und Forschung macht!
Gerade erst hat für die 6. Klassen der Physikunterricht begonnen und schon haben sie zu unserem Thema „Licht und Schatten“ wunderbare Schattenbilder erstellt. Hier die Gewinnerbilder unseres kleinen Wettbewerbs in der 6/3 und der 6/4. Toll gemacht Pepe, Benjamin, Peter, Justus, Sunny, Elina, Simon, Ilian, Leja, Loretta und Luise und alle anderen, die teilgenommen haben! P. Ebel
Dresden/Berlin, 10. September 2024. Neun Schulen aus Sachsen erhielten heute den Titel “MINT-freundliche Schule”. Die Schulen wurden in den Räumen der Technischen Universität Dresden von Wilfried Kühner (Amtschef im Staatsministerium für Kultus), Prof. Dr. Michael Kobel (Prorektor Bildung, Technische Universität Dresden), dem Vorstandsvorsitzenden von MINT Zukunft e.V. und Institutsdirektor a.D. HPI Prof. Dr. Christoph Meinel und Benjamin Gesing (Geschäftsführer MINT Zukunft e.V.) ausgezeichnet. Die Auszeichnungen sind drei Jahre gültig.
Wir danken der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« für die Ehrung und fühlen uns in unserem Engagement für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt gewürdigt und bestärkt .
Am 30.08.2024 wurde an der Staatlichen Studienakademie Leipzig der 10. Jahrgang der Junior-Ingenieur-Akademie der Max-Klinger-Schule Leipzig immatrikuliert sowie der 8. Jahrgang feierlich verabschiedet.
Der Jubiläumsjahrgang wurde von seinen älteren Kommilitonen und Kommilitoninnen mit feierlichen Grußworten und allerlei spannenden Ausblicken auf die kommenden beiden Akademie-Jahre begrüßt. Die Junior-Ingenieure und -Ingenieurinnen berichteten von der Honiganalyse im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig, von 3D-Modellierung und -Druck in der Schule und der Studienakademie (u.a. Katzen), von selbstprogrammierten Escape-Spielen mit der VR-Brille (beispielsweise auf einem Piratenschiff), von der erfolgreichen Teilnahme am Junior.ING-Wettbewerb 2024 und vieles mehr.
In den kommenden beiden Schuljahren werden die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs neben zahlreichen Exkursionen immer wieder auch an der Staatlichen Studienakademie Leipzig zu Gast sein, um zu experimentieren, zu programmieren oder Robotermodelle zu bauen.
Unter dem Motto „Wahrheit und Lüge“ fand am 12.06.2024 zum 2. Mal ein Profiltag für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 statt. Jahrgangsintern präsentierten sich die Profilgruppen gegenseitig Arbeitsergebnisse, welche im Profilunterricht in diesem Schuljahr entstanden sind.